Marburg in Hessen
Copyright © 2016 Wolfgang Krebs. Alle Rechte vorbehalten.
Hamann, Richard
Gründer des weltbekannten Bildarchiv Foto Marburg Geboren am: 29.05.1879 in Seehausen Gestorben am: 09.01.1961 in Immenstadt Der Kunsthistoriker Richard Hamann wurde 1879 in Seehausen (Kreis Wansleben) geboren. Von   1913   bis   1949   war   Richard   Hamann   als   Professor   für   Kunstgeschichte   in   Marburg   tätig.   Hier   gründete   er   in   den zwanziger    Jahren    des    letzten    Jahrhunderts    das    Kunstgeschichtliche    Seminar    der    Philipps-Universität    und    das weltbekannte   Bildarchiv   "Foto   Marburg".   In   diesem   Bildarchiv   befindet   sich   heute   die   weltweit   größte   Sammlung   an kunsthistorischen Fotos. Insgesamt verfügt das Bildarchiv über mehr als 1,3 Millionen Aufnahmen aus aller Welt. Nach   seiner   jahrzehntelangen   Tätigkeit   in   Marburg   wechselte   Hamann   1949   als   Ordinarius   an   die   Ostberliner   Humboldt- Universität. Richard Hamann starb am 9. Januar 1961 in Immenstadt. Richard   Hamanns   Hauptsachgebiete   waren   die   deutsche   und   französische   Kunst   des   Mittelalters   und   die   Malerei   des neunzehnten Jahrhunderts. Bekannte Werke: Deutsche und Französische Kunst im Mittelalter (1923; 2 Bände) Geschichte der Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart (1933; Neuauflage: 1964-67; 6 Bände) Die Elisabethkirche zu Marburg und ihre künstlerische Nachfolge (1929).
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Hamann, Richard
Gründer des weltbekannten Bildarchiv Foto Marburg Geboren am: 29.05.1879 in Seehausen Gestorben am: 09.01.1961 in Immenstadt Der     Kunsthistoriker     Richard     Hamann     wurde     1879     in Seehausen (Kreis Wansleben) geboren. Von   1913   bis   1949   war   Richard   Hamann   als   Professor   für Kunstgeschichte   in   Marburg   tätig.   Hier   gründete   er   in den    zwanziger    Jahren    des    letzten    Jahrhunderts    das Kunstgeschichtliche   Seminar   der   Philipps-Universität   und das   weltbekannte   Bildarchiv   "Foto   Marburg".   In   diesem Bildarchiv    befindet    sich    heute    die    weltweit    größte Sammlung   an   kunsthistorischen   Fotos.   Insgesamt   verfügt das   Bildarchiv   über   mehr   als   1,3   Millionen   Aufnahmen aus aller Welt. Nach     seiner     jahrzehntelangen     Tätigkeit     in     Marburg wechselte   Hamann   1949   als   Ordinarius   an   die   Ostberliner Humboldt-Universität.   Richard   Hamann   starb   am   9.   Januar 1961 in Immenstadt. Richard    Hamanns    Hauptsachgebiete    waren    die    deutsche und   französische   Kunst   des   Mittelalters   und   die   Malerei   des neunzehnten Jahrhunderts. Bekannte Werke: Deutsche   und   Französische   Kunst   im   Mittelalter   (1923; 2 Bände) Geschichte   der   Kunst   von   der   altchristlichen   Zeit   bis zur Gegenwart (1933; Neuauflage: 1964-67; 6 Bände) Die      Elisabethkirche      zu      Marburg      und      ihre künstlerische Nachfolge (1929).